KAP — Konrad-Adenauer-Platz

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30.05.2017

Frage: Im Bewerbungsformular D) Hinweise zu Bewerbergemeinschaften heißt es unter 4. Spiegelstrich: Mehrfachbeteiligungen sind grundsätzlich zulässig. Bedeutet das, dass sich Verkehrsplaner mit mehreren Landschaftsarchitekten Bewerben dürfen?

Antwort: Nein. Da der Landschaftsarchitekt und der Verkehrsplaner zwingende Teile einer Bewerbergemeinschaft sind, sind hier Mehrfachbewerbungen ausgeschlossen. Der Stadtplaner / Architekt hingegen, der ja nur Berater / Nachunternehmer ist, kann sich "mehrfach beteiligen“.

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06.06.2017

Frage: Welche Unterlagen müssen bei o.g. Verfahren von Architekten bzw. Stadtplanern eingereicht werden? Ist das Ausfüllen der Seite 7 des Bewerbungsbogens (inkl. Anlage Nr. 1) ausreichend? Benötigen Sie unterschiedliche Unterlagen je nachdem, ob der Architekt als Nachunternehmer oder als Teil der Bewerbergemeinschaft teilnimmt?
Antwort: Der Architekt / Stadtplaner kann nur als Nachunternehmer benannt werden. Deshalb ist es ausreichend S.7 im Bewerberbogen auszufüllen und den Nachweis der Berufsbezeichnung beizulegen.

Frage: Frage zum Zeitraum der Planungsleistung der Referenzprojekte: Müssen die Leistungsphasen 2-5 komplett in den letzten 5 Jahren erfolgt sein oder können Sie auch schon früher begonnen haben und wurden in den letzten 5 Jahren abgeschlossen?
Antwort: Sie können schon früher begonnen haben, innerhalb der letzten 5 Jahre sollten aber Leistungen erbracht worden sein.

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13.06.2017

Frage: Ist es möglich dass ein Verkehrsplaner in zwei Teams teilnimmt? Die Federführung obliegt ja dem Landschaftsarchitekten.
Antwort: Nein. Dies wäre eine Mehrfachbewerbung und dies ist ausgeschlossen. Der Architekt hingegen kann sich mehrfachbeteiligten - er ist nicht Teil der Bewerbergemeinschaft.

Frage: wir haben eine Rückfrage bezüglich der möglichen Beauftragung LPH 4+5 insbesondere im Bereich der Verkehrsanlagenplanung. Unsere Verkehrsplaner sind der Ansicht, dass ab Leistungsphase 4 die Planung von Verkehrsanlagen aus der Entfernung (innerdeutsch) problematisch ist. Ist es möglich sich für diese Leistungsphasen im Auftragsfall gegebenenfalls mit Planern vor Ort zu verstärken, oder müssen mögliche Kooperationspartner bereits zum Zeitpunkt also zur Bewerbung genannt werden?
Antwort: Eine Verstärkung des Teams ist möglich. Dies kann, muss aber nicht zum Zeitpunkt der Bewerbung benannt werden. Spätestens im VgV-Verfahren muss dann das konkrete Team bzw. die Verteilung innerhalb benannt werden

Frage: Da im Bewerbungsformular steht, dass geplante oder realisierte Projekte als Referenz gelten - kommt dann auch ein Projekt, was sich noch in Bearbeitung der LP5 befindet, als Referenz in Frage?
Antwort: Ja.