Handlungskonzept Seestern

Entwicklung

Der Grundstein für den bis heute attraktiven Bürostandort Seestern im Düsseldorfer Stadtgebiet wurde bereits in den 1960er Jahren gelegt.
Der Seestern brachte Entlastungen für die Düsseldorfer City-Bürostandorte und bot angemessene Entwicklungsflächen bei optimalen verkehrlichen Anbindungen mit Direktanschluss an die Autobahn 52 und das umliegende Verkehrsnetz.
Durch die damaligen städtebaulichen und verkehrsfunktionalen Planungen wurde ein Standort im Rheinbogen auf linksrheinischem Düsseldorfer Stadtgebiet mit Vorbildfunktion geschaffen: Der Seestern, dessen prägnanter Name sich aus der besonderen Form des ertüchtigten zentralen Knotenpunktes der neuen Brüsseler Straße mit der Lütticher Straße ableitet.

Situation

Gesamtstädtische Einordnung
Der im linksrheinischen Düsseldorfer Stadtgebiet gelegene Seestern präsentiert sich 2010 als ein komplexes Standortgefüge entlang der verlängerten Autobahn 52 bzw. der Bundesstraße 7 (Brüsseler Straße) auf dem Weg zur Düsseldorfer Innenstadt sowie rechts und links der Hansaallee. Neben seiner hervorragenden verkehrlichen Anbindung zeichnet sich das gesamte Entwicklungsgebiet durch seine landschaftlich reizvolle Lage im Rheinbogen und unterschiedliche Teilquartiere aus verschiedenen Baujahren mit jeweils eigenständigen Identitäten aus.

Analysepläne


Keimzelle Seestern

Erste Schritte zur Aufwertung des Kernbereichs des Seestern sind bereits durch umfangreiche Gebäudesanierungen erfolgt. Die heutige Freiraum- und Erschließungsstruktur bietet insbesondere bezüglich des Straßenraums, der Aufenthaltsqualität und der standortübergreifenden Vernetzungsmöglichkeiten gutes Aufwertungspotential. Leer gezogene Gebäude und nicht bebaute Flächen bieten Chancen zur Erneuerung und Nutzungsmischung.

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