Büroneubau Wuppertaler Stadtwerke

Wettbewerb für Architekten // Wuppertal 2017

Leistungen der FSW Düsseldorf

  • Vorbereitung, Organisation und Gesamtkoordination des Verfahrens
  • Formale und technische Vorprüfung
  • Dokumentation

Die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) planen am bestehenden technischen Betriebsstandort Carnaper Straße/Schützenstraße ein neues, zeitgemäßes Büro- und Verwaltungsgebäude mit rund 13.250 qm (BGF) als Ersatz für die Verwaltungshäuser I und II („Zwillingstürme“) aus den 1970er Jahren. Die alten Zwillingstürme werden zukünftig auf Grund der festgestellten PCB-Verunreinigung und der damit einhergehenden Abrissnotwendigkeit den Platz frei machen für ein neues, repräsentatives Ensemble entlang der südlichen Terrassenkante des WSW-Stammgeländes. Der Verwaltungs-Neubau bietet Platz für rund 450 Mitarbeiter und umfasst eine BGF von ca. 12.150 qm für Büroflächen und Konferenzflächen und ca. 1.100 qm Kantine. Zur Sicherstellung einer städtebaulich, architektonisch und freiraumplanerisch hochwertigen Gestaltung des Neubaus loben die WSW dazu einen Wettbewerb aus. Die Herausforderung der Aufgabe artikuliert sich sowohl in der städtebaulichen und architektonischen Ausformulierung als neue signifikante Eingangsadresse zur Wuppertaler Innenstadt an der Carnaper Straße – einer der wichtigsten Zufahrten zur Talachse – wie auch in der klugen Integration der Nutzungen in einem wohlproportionierten Gebäude, dass zur Implementierung neuer Bürokonzepte eine hohe Flächenneutralität und Flexibilität aufweisen soll. Der Neubau soll als zusammenhängender Bau, als Haus kurzer Wege mit optimaler Nutzung von Synergien für die Mitarbeiter gedacht werden. Der Wettbewerb für Architekten als Generalplaner wurde als nicht offener Wettbewerb nach RPW 2013 mit max. 15 Teilnehmern ausgelobt. Das Preisgericht prämierte den Entwurf des Büros Schuster Architekten mit dem 1. Preis.

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Büroneubau Wuppertaler Stadtwerke
© Schuster Architekten Düsseldorf